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Sierra Maestra
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Sierra Maestra
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Die grösste Gebirgskette auf Cuba mit einer Gesamtlänge von fast 250 Kilometern ist die Sierra Maestra. Eine zum Teil wilde Berglandschaft mit Ausläufern die bis zur Karibikküste reichen. Der höchste Berg Cubas, der Pico Turquino ragt von hier aus mit einer Höhe von 1972 Metern in den Himmel.
Ein weiterer lohnenswerter Aussichtspunkt ist der Berg La Gran Piedra (1214 Meter hoch) inmitten des gleichnamigen Nationalparks gelegen. Auf einer serpentinenähnlichen Strasse gelangt man an den Fuss des beeindruckenden Felsens, und wer die nicht unbeschwerliche Besteigung wagt, wird mit einem herrlichen.
Panoramablick belohnt. Bei guter Fernsicht lassen sich die Nachbarinseln Jamaica oder Haiti erkennen. Der Nationalpark selber bietet eine abwechslungreiche Vielfalt der cubanischen Fauna und Flora. Seltene Pflanzen und verschiedene Baumarten begegnen dem Gipfelstürmer in der waldreichen Bergregion.
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El Cobre
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Ein weiterer Höhepunkt in der Sierra Maestra ist die Wallfahrtskirche El Cobre. Eine weisse Basilika die, majestätisch eingebettet in einer grünen Landschaft, schon aus grosser Entfernung weithin zu sehen ist.
Das Ziel der Wallfahrer ist die Jungfrau der Barmherzigkeit, oder besser auf spanisch Virgen de la Caridad del Cobre, die gleichzeitig als Nationalheilige Cubas verehrt und mit vielen Votivgaben beschenkt wird.
Sogar Ernest Hemingway hat der Virgen de la Caridad del Cobre seine Nobelpreismedaille gestiftet.
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