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Santiago de Cuba
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Scurat Haus
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Eingebettet zwischen karibischem Meer und der Sierra Maestra ist Santiago de Cuba eine Stadt voller karibischer Ursprünglichkeit, die nicht von Ungefähr als zweite Hauptstadt Cubas gilt. In seiner Geschichte war Santiago immer wieder ein historisch bedeutungsvoller Ort Cubas und war sogar die erste Haupstadt der Insel.
Allerdings musste sie diesen Titel im Jahr 1552 abgeben, denn der damalige Gouverneur verlegte seinen Sitz nach Havanna. Im Bewusstsein der Cubaner gilt Santiago de Cuba als Wiege der Revolution, denn schon sehr früh haben hier die verschiedenen Unabhängigkeitsbewegungen ihren Anfang gefunden.
Auch Fidel Castro startete hier am 26. Juli 1953 den ersten Versuch einer revolutionären Attacke gegen das Regime des Diktators Batista. Mit seinen Kampfgefährten versuchte er die Moncada-Kaserne zu stürmen, allerdings war diese Aktion erfolglos, viele seiner Kampfgefährten fanden dabei den Tod, Fidel Castro selbst wurde verhaftet. Erst 1959 führte diese Revolution zum Erfolg, als die Revolutionstruppen in Havanna einmarschierten. Der 26. Juli gilt heute als Tag der Revolution und ist ein hoher Nationalfeiertag auf Cuba.
Das Herz der Stadt bildet der Parque Cespedes, ein idealer Ausgangspunkt für einen Spaziergang zur Erkundung der zahlreichen Sehensürdigkeiten, die in der Mehrzahl in der unmittelbaren Umgebung des Parkes liegen. Bemerkenswerte historische Gebäude sind zum Beispiel das ehemalige Rathaus, heute Sitz der kommunistischen Partei, oder das neu renovierte Hotel Casa Grande.
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Casa de la Trova
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Neben einer sehenswert restaurierten Altstadt bietet Santiago für Kulturinteressierte mehrere Museen der verschiedenen Art, unter anderem auch ein Karnevalsmuseum, denn in Santiago findet alljährlich der bekannteste Karneval der Insel statt. Ein herausragender Treffpunkt für Musikliebhaber ist die "Casa de la Trova".
Hier treffen sich Abend für Abend Musikgruppen unterschiedlichster Besetzung und man erlebt echt cubanische Lebensfreude in typischer Umgebung und aus erster Hand.
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